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15. November 2010

Obama auf verlorenem Posten – Chinesische Perspektiven auf die US-Kongresswahlen

Ein Beitrag von Ella Daschkey
Obama auf verlorenem Posten – Chinesische Perspektiven auf die US-Kongresswahlen

Bei den US-Kongresswahlen AnfangNovember kam es für die demokratische Partei zu der lang erwarteten Ernüchterung. Mit 52 Sitzen (Vergleich Republikaner: 47 Sitze) ist es der Partei Barack Obamas zwar gelungen, die Mehrheit im Senat weiterhin zu behaupten, nicht so aber im Repräsentantenhaus. Die Wahlen zur Halbzeit von Obamas Legislaturperiode sind deshalb von Bedeutung, weil sie eine Art Stimmungsbild für die kommenden Präsidentschaftswahlen darstellen. Die Gründe für die Wahlschlappe werden nicht nur von internationalen Medien, sondern auch von der chinesischen Gesellschaft auf die anhaltende hohe Arbeitslosigkeit in den USA, die Gesundheitsreform oder aber auch auf den problematischen Afghanistan-Einsatz zurückgeführt. Wie die chinesischen User die Situation nach den Kongresswahlen in den USA bewerten und einschätzen haben Ella Daschkey und Daniel Soesanto in einem Meinungsquerschnitt zusammengetragen.


11. Oktober 2010

China diskutiert seine Zukunft: Neuorientierung im 12. Fünfjahresplan

Ein Beitrag von Jingjie Hou

Die Debatte über den nächsten Fünfjahresplan, eines der wirkungsmächtigen Relikte der chinesischen Planwirtschaft ist in vollem Gange. 2011 soll der 12. Masterplan seit Gründung der Volksrepublik in Kraft treten und wirtschaftliche Neuorientierung anstoßen. Tao Dong, leitender Direktor von Credit Suisse in China und Analyst, beschreibt in seinem Blog die Ambitionen des Fünfjahresplans, eine neue Richtung für Wachstumsmodell, Verteilungsgerechtigkeit, Industriepolitik und Umweltpolitik vorzugeben. Doch Herausforderungen bleiben und die Planbarkeit der Planergebnisse ist immer weniger garantiert. Von Jost Wübbeke und Jingjie Hou.


4. Oktober 2010

Nicht nur groß sondern auch stark: Angriff der chinesischen Autohersteller

Ein Beitrag von Jost Wübbecke
Nicht nur groß sondern auch stark: Angriff der chinesischen Autohersteller

Die globalen Autoriesen erholen sich nach der Finanzkrise wieder langsam. Gerade der chinesische Automarkt erscheint dem deutschen Autoexport oft als lukratives Allheilmittel. Doch die chinesischen Automacher wittern ihre Chance: die Krise hat den Vorsprung der etablierten Autoproduzenten schrumpfen lassen. Der chinesische Autoexperte Guang Chenzu ruft die chinesische Branche in seinem Blog zu Entschlossenheit auf, um in der globalen Autoindustrie, die für ihn einem Krieg gleicht, zur „Großmacht“ aufzusteigen. Wichtiges Instrument ist für ihn dabei der nächste Fünfjahresplan, der Anfang 2011 in Kraft tritt. Übersetzt von Jingjie Hou und Jost Wübbeke.


30. September 2010

Die Diaoyutai-Inseln – Für die chinesische Seele mehr als nur ein Sandhügel

Ein Beitrag von Daniel Soesanto
Die Diaoyutai-Inseln – Für die chinesische Seele mehr als nur ein Sandhügel

Anfang September 2010 wurde ein chinesisches Fischerboot von der japanischen Küstenwache in der Nähe des umstrittenen Diaoyu-Archipels (jap.: Senkaku) gesichtet. Einigen chinesischen Berichten zufolge habe es sogar einen Kollision zwischen den beiden Schiffen gegeben. Der Kapitän des chinesischen Fischerbootes wurde von der japanischen Seite in Gewahrsam genommen, kam mittlerweile aber wieder frei. Die chinesische Entrüstung hingegen hallt noch nach. Ein Meinungsbild von Ella Daschkey und Daniel Soesanto.


19. September 2010

Dreißig Jahre AIDS aus chinesischer Sicht

Ein Beitrag von Viviane Lucia Fluck
Dreißig Jahre AIDS aus chinesischer Sicht

Der Blogger Humphrey Wou verfasste zum Anlass des dreißigsten Welt-Aids-Tags (01.12.2010) ein Lied, mit dem Titel „Tag„. Warum es zu diesem Lied gekommen ist beschreibt er in einem kurzen, aber ergreifenden Blog-Eintrag in dem er seine ganz persönliche Geschichte erzählt.


17. September 2010

Chinesische Dissidenten in unfreien Zeiten

Ein Beitrag von Roman Serdar Mendle

Der aus Sichuan stammende Blogger Ran Yunfei erzählt aus dem Nähkästchen und beschreibt, wie schwierig es ist, ein Dissidentendasein im heutigen China zu führen. Der damit verbundene Druck belastet Freundschaften und Familie und endet oft in Zerwürfnissen, weil der Staat das gesellschaftliche Wertesystem so gründlich zerstört hat, dass jeder andere Vorstellungen davon hat, was richtig und was falsch ist. Der erste Teil von Ran’s Artikel wurde von Roman Serdar Mendle übersetzt.


13. August 2010

Die Unterzeichnung des ECFA II – Ausverkauf der Souveränität Taiwans?

Ein Beitrag von Ella Daschkey
Die Unterzeichnung des ECFA II – Ausverkauf der Souveränität Taiwans?

Die ohnehin schon zwischen Annäherung ans Festland und
Unabhängigkeitsbestrebungen hin und hergerissene Bevölkerung Taiwans wird durch das ECFA weiter gespalten. Die Fernsehdebatte des Präsidenten Ma Ying-jeou (Kuomintang) und der Oppositionsführerin Tsai Ing-wen (Demokratische Fortschrittspartei) Ende Mai hat den gesellschaftlichen Konflikt bzgl. des ECFA nur geringfügig entspannt. Vor- und Nachteile werden in einer emotionsgeladenen Diskussion abgewogen. Führt die Unterzeichnung dazu, dass Taiwan an den Weltmarkt Anschluss findet? Oder wird hier die taiwanesische Seele an den Teufel vom Festland verkauft? Ein Beitrag von Ella Daschkey und Daniel Soesanto.


10. Juli 2010

Die Unterzeichnung des ECFA I – Vorzeichen einer chinesischen Wiedervereinigung?

Ein Beitrag von Daniel Soesanto
Die Unterzeichnung des ECFA I – Vorzeichen einer chinesischen Wiedervereinigung?

Am 29. Juni 2010 unterzeichneten die Volksrepublik und die Republik China auf Taiwan in Chongqing ein wirtschaftliches Rahmenabkommen – das so genannte Economic Cooperation Framework Agreement, kurz: ECFA [两岸经济合作价购协议 / 兩岸經濟合作架構協議]. Dies stieß bei chinesischen Bloggern auf reges Interesse. Viele erkennen darin eine weitere Annäherung zwischen beiden Seiten der Taiwan-Problematik, ja sogar einen großen Schritt in Richtung Wiedervereinigung! Ein Meinungsquerschnitt der Festland-Seite von Ella Daschkey und Daniel Soesanto


8. Juli 2010

Beijings Müll stinkt zum Himmel: Zivilgesellschaft gegen Müllverbrennung in China

Ein Beitrag von Roman Serdar Mendle
Beijings Müll stinkt zum Himmel: Zivilgesellschaft gegen Müllverbrennung in China

Beijing versinkt im Müll. Die Regierung meint, mit neuen Müllverbrennungsanlagen eine Lösung für die überquellenden Müllhalden gefunden zu haben. Die Anwohner der als Anlagenstandorte auserkorenen Gebiete sind aber angesichts der Vorstellung, künftig dioxinhaltige Abgase einatmen zu müssen, gelinde gesagt, not amused. Aber wohin dann mit Chinas Müll? Huo Weiya beschreibt die Kontroverse und Meinungen der Zivilgesellschaft, der Regierung und der Privatwirtschaft auf seinem Blog.


24. Juni 2010

Zwei Jahre nach dem Erdbeben: Korruption in Beichuan

Ein Beitrag von Viviane Lucia Fluck

Der zweite Jahrestag des großen Wenchuan Erdbebens hat zahlreiche Erinnerungen geweckt und Emotionen ausgelöst. Während einige nur auf die positiven Seiten schauen (Vgl. Artikel „Lachen in Beichuan“) gibt es Andere welche die Lage in Sichuan nach dem Erdbeben kritischer betrachten. So auch ein Reporter der Hongkonger Zeitung MingPao, welcher einen Bauunternehmer in Sichuan interviewte und erschreckende Fakten über die Qualität des Wiederaufbaus aufdeckte.


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