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In China gibt es keine kontrovers geführten Diskussionen? Gerade chinesische Online-Debatten beweisen das Gegenteil. Stimmen aus China (#SAC) möchte diese Meinungsvielfalt deutlich machen und der einseitigen Darstellung deutscher Medien entgegenwirken. Auf #SAC werden chinesische Online-Essays und Blog-Beiträge von jungen China-Experten übersetzt und analytisch aufbereitet.
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Fonterra-Milchskandal und die chinesische Debatte über Lebensmittelsicherheit
Anfang August 2013 berichteten Medien weltweit über eine vermeintliche Bakterienverseuchung in der Molke des neuseeländischen Konzerns Fonterra*. Daraufhin ließen chinesische Importeure Milchprodukte zurückrufen und stoppten Importe. Fonterra entschuldigte sich auf einer Pressekonferenz in Beijing für die Kontamination. Hinterher stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Fehlalarm gehandelt hatte.
Wohin des Wegs? Chinesische Uni-Absolventen über Rückkehr in die Heimat
Deutsche Hochschulen sind wegen ihres guten Rufs sehr attraktiv für chinesische Studenten. Dem Statistischen Bundesamt zufolge sind derzeit 23.883 chinesische Studenten an deutschen Hochschulen immatrikuliert. Mit zwölf Prozent stellen sie damit die größte Gruppe der ausländischen Studierenden.
Verbannung von HIV-Infizierten aus Badeanstalten: Neuer Vorschlag sorgt für Diskussion
Laut eines kürzlich veröffentlichten Gesetzentwurfs soll HIV-Infizierten zukünftig der Zutritt zu öffentlichen Bädern verweigert werden. Die Debatte im chinesisch-sprachigen Internet ist zwiegespalten: die einen befürchten mehr Diskriminierung der Betroffenen und zweifeln am Sinn dieser Regelung, andere Netizens sehen darin jedoch eine notwendige Maßnahme zum Schutz der Bevölkerung.
Jagd auf die „Big V“ – Einflussreiche Mikro-Blogger im Fadenkreuz
Die chinesische Regierung versucht, die sozialen Medien in ihre Kontrolle zu bringen. Die einflussreichsten Mikro-Blogger, die so genannten „Big V“, leben neuerdings gefährlich. Seit einigen Verhaftungen von bekannten chinesischen Bloggern und Kampagnen gegen Gerüchte im Internet und für mehr Selbstzensur haben immer mehr Netizens Angst vor der Staatsgewalt.
Lebenslänglich für Ex-Politstar Bo Xilai – Diskussionen über das Urteil
Ein aufsteigender Stern am Himmel der Kommunistischen Partei Chinas scheint endgültig abgestürzt zu sein: Am 22. September 2013 hat ein Volksgericht in Jinan den ehemaligen Spitzenpolitiker Bo Xilai wegen Bestechung, Unterschlagung und Amtsmissbrauch für schuldig befunden und zu lebenslanger Haft verurteilt.
Deutschland hat gewählt – Chinas Netizens diskutieren
Während das Thema Bundestagswahl die deutschen Medien erobert, wird auch in den chinesischen Medien nicht wenig darüber berichtet. Im Internet sind Diskussionen und Kommentare chinesischer Netizens über den Wahlausgang zu lesen.
Chinas Kampagne gegen Online-Gerüchte – Oder doch gegen kritische Stimmen?
Wer schändliche Gerüchte und Verleumdungen im Internet verbreitet, dem kann nun eine Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren drohen. Sobald ein Eintrag von 5.000 Internet-Nutzern angeklickt oder 500 Mal weitergepostet wird, warten Strafen auf den jeweiligen Netizen. Diese Gesetzesauslegung trat am 10. September 2013 in Kraft und wird kontrovers im chinesischen Internet diskutiert.
G20-Gipfel in Sankt Petersburg und Chinas Rolle im Syrienkonflikt
Am 5. und 6. September 2013 trafen die Staats- und Regierungschefs der 20 führenden Industrienationen, kurz G20, im russischen Konstantinpalast in Sankt Petersburg zusammen, um das weitere Vorgehen im Syrienkonflikt zu besprechen. Auch chinesische Blogger diskutierten über das Treffen zwischen Xi Jinping, Barack Obama, Wladimir Putin und Co.
Gotteshaus oder Propagandawerkzeug? – Debatte um den Yasukuni-Schrein
Jedes Jahr, pünktlich zum 15. August erregt ein geschichtliches Ereignis die Gemüter der chinesischen Netizens: Der Jahrestag der japanischen Kapitulation. Für die Chinesen ist es der Tag des Sieges ihres Befreiungskampfes gegen die japanischen Invasoren. Für die Japaner hingegen handelt es sich um einen Erinnerungstag, an dem viele zum Yasukuni-Schrein pilgern, um japanischen Kriegsgefallenen Ehre zu erweisen.
Die Superbürger – Ausländer haben es in China einfach schön!
„Ausländer erhalten eine privilegierte Superbürger-Behandlung“, ein Kurzfilm der Online Zeitschrift IRead hat die Debatte über die Privilegien von Ausländern in Peking erneut provoziert.






