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In China gibt es keine kontrovers geführten Diskussionen? Gerade chinesische Online-Debatten beweisen das Gegenteil. Stimmen aus China (#SAC) möchte diese Meinungsvielfalt deutlich machen und der einseitigen Darstellung deutscher Medien entgegenwirken. Auf #SAC werden chinesische Online-Essays und Blog-Beiträge von jungen China-Experten übersetzt und analytisch aufbereitet.
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Archiv der Kategorie: Gesellschaft
Impfskandal in China: Furcht und Fragen der Eltern
Vergiftete Milch, verpestete Luft, verdorbenes Speiseöl: Chinas Bürger sind solche Meldungen gewöhnt. Dennoch versetzt der Skandal um ungekühlte Impfstoffe aus der ostchinesischen Provinz Shandong Eltern in Unruhe.
Kurzurlaub in China: Zum Ausflug auf die Autobahn
Essen, Tee und ein Schachspiel: Das bereitet man oft für den Tag der Arbeit vor. Allerdings nicht für ein Picknick im Grünen, sondern um für einen Autobahnstau gerüstet zu sein.
Konvertiten in China: Was war nochmal Islam?
Terror, Gewalt, Extremismus: in diesem Zusammenhang wird auch in China über den Islam berichtet. Dennoch schließen sich vermehrt junge Menschen dieser Glaubensrichtung an. Im Netz berichten sie warum.
Lernen mit Behinderungen: Nur selten barrierefrei
Offiziell unternimmt die chinesische Regierung viel für Menschen mit Behinderungen. Es gibt Arbeitsbeschaffungsprojekte und nun auch die Möglichkeit zur Teilnahme an Beamtenprüfungen. In allen größeren Städten finden sich Blindenstreifen und immer mehr Gebäude werden barrierefrei gebaut. Gerade im Bildungswesen aber gibt es noch viele Hindernisse.
Chinesische Hochzeiten: Zwischen Tradition und Parteivorschriften
Dem Brautpaar Geldgeschenke zu überreichen, ist in China Brauch. Geht es aber nach der Kommunistischen Partei soll sich das ändern. Ein Eingriff ins Privatleben, der bei Chinas Netzbürgern für Diskussionen sorgt.
Schüler-Suizid in China: Zu leben lernten sie nicht
Etwa alle zwei Minuten begeht in China ein Mensch Selbstmord. Wie Chinas Netizens berichten, sind darunter viele Jugendliche, die sich überfordert fühlen.
Kinderhandel in China: Welche Schuld trifft die Eltern?
Was sich wie eine Horrorgeschichte anhört, ist in China oft Realität: Plötzlich ist das eigene Kind verschwunden. Der Kinderhandel hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Ein Thema, das die Netzgemeinde bewegt.
Ausschreitungen in Hongkong: Kampf der Hashtags #FischballRevolution vs. #MongkokAufruhr
Im Anschluss an die gewaltsamen Auseinandersetzungen im Hongkonger Viertel Mongkok旺角 am Abend des chinesischen Neujahrsfests 2016 begann der Kampf um die Deutungshoheit. Obwohl die staatliche Zensur bei diesem hochsensiblen Thema hart durchgriff, kursierten bei Weibo Augenzeugenberichte unter dem unerwünschten Hashtag #Fishballrevolution#鱼蛋革命.
Leihmutterschaft: Neuer Trend für kinderlose Paare
Für Nachkommen zu sorgen ist für chinesische Paare traditionsgemäß Pflicht. In China bedeuten Kinder Glück, den Erhalt der Familie und eine gesicherte Altersvorsorge. Dagegen gilt die ungewollte Kinderlosigkeit als beschämender Gesichtsverlust und Respektlosigkeit gegenüber den Eltern. Nachdem sich die Reproduktionsmedizin in China weiter verbreitet hat, boomt jetzt die Leihmutterschaft – ein illegales aber lukratives Geschäft.
Kursrutsch ins neue Jahr: Das sagen Chinas Kleinanleger
Für Chinas Aktienbesitzer ging das Jahr 2016 gar nicht gut los: Mehrmals fielen die Börsenkurse. Während die einen nach einem Sündenbock suchen, fragen andere Netizens sich, was sie mit ihren Aktien nun tun sollen.






