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Der Westen und die Hongkong-Proteste – Kritik aus der chinesischen Netzgemeinde

Die Deutungshoheit darüber, wer in Hongkong Freund und Feind ist, bleibt umstritten. (c) Beryl_snw via flickr (tinyurl.com/vgargoq)

Die Deutungshoheit darüber, wer in Hongkong Freund und Feind ist, bleibt umstritten. (c) Beryl_snw via flickr (tinyurl.com/vgargoq)

Medien und Politik im Westen haben die Demonstrationen in Hongkong von Anfang an kritisch begleitet. Die jeweiligen Standpunkte und Aktivitäten werden auch in China aufmerksam verfolgt und rufen in der chinesischen Netzgemeinde ganz unterschiedliche Reaktionen auf den Plan.

 

Neutrale Berichterstattung oder politische Agitation?

 

Die Berichterstattung über die Hongkong-Proteste war in den chinesischen Staatsmedien nach einer Phase, in der kaum berichtet wurde, fast ausschließlich negativ geprägt. So war die Rede von Randalierern暴徒 und verdorbenen Jugendlichen废青 (gemeint sind die überwiegend aus dem studentischen Milieu stammenden Demonstranten). Übergriffe auf pro-chinesische Demonstranten und übermäßige Gewalt auf deren Seite wurden intensiv dargestellt. Im Gegensatz hierzu war die westliche Berichterstattung zu Beginn eher positiv den Demonstranten gegenüber und der Fokus lag mehr auf der Polizeigewalt. Dies wird in der Netzgemeinde kritisch gesehen, man unterstellt politische Motive.

So berichtet der Online-Essayist „Menyouping de Tuoyouping xo“ über die seiner Meinung nach tendenziöse Darstellung westlicher Presseorgane und zeichnet ein klares Bild vom Kontrast der beiden Narrative.

 

Ein Essay, den ich gerade fertig geschrieben habe, hat die Demonstrationen in Hong Kong zum Thema. Während der Recherche bin ich aus dem Ärgern gar nicht mehr rausgekommen! Ich habe jetzt auch verstanden, weswegen unser Land (d.h. die Zentralregierung, Kommentar des Übersetzers) das Problem nicht mit Gewalt löst. Die Fähigkeit der westlichen Medien, schwarz in weiß umzukehren, ist in höchstem Maße zu bewundern. Die verdorbenen Jugendlichen seien Helden, ihre Gewalt sei Widerstand, die Polizei sei der Busenfreund Pekings, der Polizist, der seine Pistole gehoben hat, habe Menschen töten wollen… (…) Jene Hongkonger und Ausländer, die sich in Interviews für die Zentralregierung ausgesprochen haben, seien von dieser bezahlt. (…)” (Die westlichen Medien sagen:) Hongkonger, die im Ausland demonstrieren, unterstützen ihre Mitbürger und wir sollten ihnen beistehen. Die patriotischen Demonstrierenden mit ihrem Geschwätz hingegen stoßen (die Westler) ab. (Sie sagen:) „Wir müssen Demokratie und Freiheit unterstützen, das Hongkong-Volk unterstützen, die Berichterstattung der chinesischen Medien sind Lügen und Faktenverdrehung.“……… (…)#香港中大#刚结束的一篇essay主题选的是香港游行,一边查资料一边生气,然后突然就懂了为啥国家现在不强行处理,西方媒体颠倒黑白的能力真的叹为观止,废青被说成英雄,他们的暴力就是在抗争,警察被说成亲北京的xx,举举枪就被说是警察要杀人了;废青们是关心香港为人民考虑受到大家欢迎的伟人,采访时说自己支持中央的港人/外国人都是中央找的托儿;香港人在海外游行示威就是支持他们的同胞,值得我们支持,爱国华人的游行就是哗众取宠只会让我们反感:“我们要支持民主自由,支持香港人民,中国政府在媒体上发表的都是造谣说谎扭曲事实”…

 

Als sich die Gewalt bei den Protesten steigerte und zunehmend auch kritische Stimmen in verschiedenen westlichen Medien laut wurden, nahm man diese Änderung der Berichterstattung auch in China wahr. Auf dem Portal „Wenxuecity.com“, das eines der größten Foren für im Ausland lebende Chinesen ist, ist „Durchschnittsbürger 001“ dennoch nicht von deren Rechtschaffenheit überzeugt.

 

Als die Gewalt gerade angefangen hat, hat man es auf die lokale Mafia und sogar chinesische Zivilpolizisten geschoben. Jetzt, wo die Gewalt offensichtlich geworden ist, ist dieser Schleier gefallen. Die „Demokratie“ (von welcher die westlichen Medien sprechen) ist nichts anderes als der Hebel, mit dem die Westler China ins Chaos stürzen wollen. Die Jugendlichen in Hongkong sind (in dieser Auseinandersetzung) nichts als Kanonenfutter.刚开始时发生暴力事件,都推脱给黑社会,甚至说是中国的便衣警察干的。 现在暴力事件遍地开花,遮羞布也不要了。什么民主,根本就是洋人要搞乱中国的伎俩,香港的年轻人只不过是炮灰。

 

Auf der gleichen Webseite kann Kommentator Hu Yi dieser Deutung der Ereignisse nur wenig abgewinnen und plädiert für eine andere Sicht der Dinge.

 

‘Die westlichen Medien’ berichten nur Fakten. Ihr Ziel ist es nicht, zu denunzieren. Die (chinesische Staatszeitung) Global Times verarscht die Leser. (Schlagzeilen von westlichen Medien wie) „Die Hongkong University wurde von der Polizei umstellt“, „Demonstrationen in Hongkong: Ein Rechtssystem ‘am Rande des Zusammenbruchs‘“  sind Berichterstattung und keine Denunziation. (…)“西方媒体”只是写了事实,并没有谴责的意思,环球玩弄读者。 “香港大学遭到警察的‘围攻’” “中国香港抗议活动:“崩溃的边缘”的法制” 这是报道,不是谴责。 环球新闻又篡改了别人的意思。

 

Muskelspiel der Großmächte

 

Auch von politischer Seite gab es verschiedene Aktionen mit direktem Bezug zu den regierungskritischen Protesten in Hongkong. So brachte der Kongress in den USA die “Hongkonger Menschenrechts- und Demokratieverordnung” ein, die unter anderem vorsieht, Handelsvorteile für Hongkong einzuschränken, sollte sich der politische Status Hongkongs vom Status Quo weg verändern. Inzwischen hat die Verordnung auch das Repräsentantenhaus fast einstimmig passiert und wurde von US-Präsident Donald Trump unterzeichnet. Viele stufen diese als „Einmischung in innere chinesische Angelegenheiten“干涉中国内政 ein, z.B. „Heiliger Mönch Tang Sanzang“圣僧唐三藏 und als „nicht des Papiers wert, auf dem sie steht“废纸 , z.B. „Mensch im Auge des Himmels“天眼里人. Ein Kommentator „Redcliff“ hält beides für typisches Propagandasprech:

 

„Verordnungen, die sich in die chinesische Innenpolitik einmischen sind nicht des Papiers wert, auf dem sie stehen“ (Das ist der Titel von einem Kommentar der chinesischen Parteizeitung People’s Daily) – Die kommunistische Partei fängt wieder an, Schurken-artig herumzupöbeln. 干涉中国内政的法案就是废纸一张

 

Netzbürgerin „Cathy_Bay“ findet die offiziellen Begriffe auch nicht besonders passend:

 

Am Anfang habe ich auch gedacht, dass es ein wertloses Papier ist. Aber die Reaktion (der kommunistischen Partei) lässt mich glauben, dass es doch nicht so einfach ist. (Die Partei) schlägt mit voller Kraft zurück und ist ausgerastet.本来也觉得是废纸一张,看反应似乎不大对头呀,又是火力全开反击,又是怒斥。

 

Auch Netizen „Auswahlmöglichkeit 123“ stuft das Gesetz als ein durchaus scharfes Schwert ein.

 

Jedes Jahr soll es eine Evaluierung geben, um über die Handelsbeziehungen zwischen Hongkong und den USA zu entscheiden. Man will Kadern, die Menschenrechte verletzt haben, die Einreise in die USA verweigern, das ist ein starkes Stück! Man muss nur daran denken, wie viele Kader entweder Familienmitglieder oder Vermögen in den USA haben, Xi Jinpings Tochter ist auch dort, die Funktionäre in Hongkong sind da keine Ausnahme. Dieses Gesetz ist alles andere als ein Schuss in den Ofen.每年一审查,用来决定与香港之间的贸易关系。拒签有侵犯人权记录的官员入境美国,这个厉害。设想有多少官员的亲属和财产在美国,习大大的孩子也在这里,这城里的五分都不例外。可不是一张废纸!

 

Der Weibo-Blogger „Die roten Mützen machen Notizen nach dem Wind“ sieht in dem Beschluss sogar einen historischen Wendepunkt in den amerikanisch-chinesischen Beziehungen.

 

Der amerikanische Senat hat das Gesetz zu den Menschenrechten in Hongkong verabschiedet. Das ist allein noch keine Nachricht wert, früher haben die USA ähnliche Beschlüsse verabschiedet, deren Symbolkraft größer war als ihr tatsächlicher Nutzen. Aber worauf man hier achten sollte, ist, dass sowohl im Kongress als auch im Senat keine Gegenentwürfe eingebracht worden sind, also alle für dieses Vorgehen gestimmt haben.* Das ist historisch betrachtet eine echte Seltenheit. Selbst nach Pearl Harbor gab es eine Gegenstimme. Das heißt, dass im Herzen der Amerikaner die (gefühlte) Bedrohung durch China einen fast hundertjährigen Höhepunkt erreicht hat. Die beiden amerikanischen Parteien sind sich im höchsten Maße darin einig, Druck zu erzeugen.美国参议院通过了香港人权法案。这个不算啥新闻。其实类似的法案,美国以前都干过,象征意义大于实际。但要注意的是,此次参众两院都是无反对意见通过,也就是全票通过。这在历史上是极为罕见的。就连珍珠港的时候,还有一票是反对的。 所以,在美国人心中,中国的威胁已经上升到了近百年来最高。美国两党对于打压中国是高度意见统一的。

 

Damit spielt der Blogger auf den schwelenden Handelskonflikt zwischen den USA und China an, der als Manifestation des Strebens der beiden Großmächte nach Einfluss gesehen wird. Besonders die Zölle im Agrarbereich und der amerikanische Boykott chinesischer HighTech-Firmen wie Huawei machten auch in Deutschland Schlagzeilen. In diesem Kontext sieht „Die roten Mützen machen Notizen nach dem Wind“ auch den jüngsten Beschluss.

 

Wir sehen hier, dass eine Entkopplung der Beziehung zwischen den USA und China im Bereich des Möglichen liegt. Nur dass sich beide Seiten noch nicht gut vorbereitet haben, beide stecken noch in den Vorbereitungen. Wir gehen unseren eigenen autarken Weg und auch die USA suchen nach einer Möglichkeit, Waren aus chinesischer Produktion zu substituieren. Die Gespräche über Agrarprodukte werden fortdauern, weil das im Interesse beider Seiten liegt. Aber eine Aussöhnung (im Handelsstreit) auf allen Ebenen ist unmöglich. Insbesondere im Bereich der Technik sollten wir uns (in Bezug auf ein Einlenken) der USA keinerlei Illusionen hingeben. Von der Hardware bis zur Software wird es unser Fokus sein, in den nächsten paar Jahren vollkommen autark zu werden. 由此可以看出,中美关系脱钩化,并非不可能。只是现在大家都还没准备好,各自在做准备。 我们在走自主可控道路,美国也同样在找中国产品的替代产地。 接下去农产品谈判还是会继续,因为这是对双方都有利的事。但完全和解是不可能的了。尤其科技上对美国可以彻底放弃幻想。从硬件到软件,全面自主可控将是接下去几年的重点。

 

Netzbürger „Zentrum der Welt“ wiederum hält das Gesetz für ein Geschenk der USA an die chinesische Regierung.

 

Für die chinesische Regierung und das chinesische Volk ist dieses in den USA verabschiedete Gesetz „zur Unterstützung der Gewalt“ ein Segen. Zunächst sagt die chinesische Regierung ja schon die ganze Zeit, dass die Amerikaner die gewalttätigen Ausschreitungen in Hongkong steuern. Die Verabschiedung dieses Gesetzes (…) redet der chinesischen Regierung nach dem Mund! (…) Weiterhin gab es ja für das Konzept „Ein Land, zwei Systeme“, das China in Hongkong umsetzte, zunächst drei Ziele: (Hongkong als) 1.) ein Vorbild für Taiwan. 2.) ein Tor zur Öffnung Chinas. 3.) eine Quelle für Devisen.对中国政府和中国人民来讲,美国通过这个“支持暴力”法案真是神助攻! 首先,中国政府一直在说香港暴乱是美国的黑手在操纵,美国急吼吼地通过“支持暴力”法案简直就是在给中国政府背书!这下好了,那些学者、专家也不用研究香港为什么会乱了,中国老百姓也不用再纠结香港到底是谁的错了。。。大家一致相信全是美国搞得鬼了,原来不关中国政府什么事儿。看看中国新闻联播十二连发批美国。中国各地方媒体头条全是“没有美国插手,香港会更繁荣”!大中华圈儿又一次同仇敌忾了。。。 其次,中国当初留着香港实行“一国两制”有三个目的:一,台湾的垂范;二,开放的管道;三,资金的来源。

 

Der gegenüber der chinesischen Regierung positiv eingestellte Blogger verweist hierbei auf das von Chinas ehemaligem Führer Deng Xiaoping erdachte Verfassungsprinzip „Ein Land, zwei Systeme“. Dieses sieht unter anderem vor, dass die ehemals westlichen Kolonien Hongkong und Macao für die Dauer von 50 Jahren nach der Rückgabe der Territorien an China ihr kapitalistisches System, sowie gewisse gesellschaftliche Freiheiten wie Meinungsfreiheit, behalten dürfen, die auf dem Festland nur begrenzt gelten. De facto betreibt die chinesische Regierung eher eine Politik der schrittweisen gesellschaftlichen und politischen Eingliederung der beiden Sonderverwaltungszonen vor dem Ablauf der 50-Jahresfrist im Jahr 2047 (für Hongkong) bzw. 2049 (für Macao).

 

Nach mehr als 40 Jahren Öffnungsreformen ist von diesen drei Zielen außer dem ersten, das man anpassen müsste, kein weiteres mehr übrig geblieben. Die Öffnung Chinas läuft nämlich nicht mehr über Hongkong, Kapital gibt es auf dem Festland zu genüge. Ob Hongkong noch ein internationales Zentrum ist, ist für China schon lange nicht mehr von Bedeutung, als Symbol ist es weit wichtiger als unter praktischen Gesichtspunkten. Tatsächlich versucht die chinesische Regierung seit Jahr und Tag mit aller Kraft die Abhängigkeit Hongkongs vom amerikanischen Westen zu reduzieren und Hongkong zu einer normalen chinesischen Stadt zu machen. (Mit dieser Verordnung) muss China jetzt nicht mehr selbst Hand legen (…), Amerika hat selbst ein weiteres Standbein Hongkongs abgeschnitten.改革开放40多年了,这三个目的除了第一个需要改进,其他两个已不需要了。因为中国的开放已经不需要通过香港了,大陆的资金已经很充裕了。香港是不是所谓的国际中心对中国早就没那么重要,象征意义远大于实际意义了。实际上,中国政府分分钟都想尽量切断香港对美西方的依赖、把香港变成普通的中国城市。这下好了,不用中国出手,美国急吼吼地通过了“支持暴力”法案,自己砍掉了香港依赖的一条大腿。中国正偷着乐呢

 

Einmischung aus Deutschland?

 

Auch das Treffen des deutschen Außenministers mit dem Hongkonger Pro-Demokratie-Aktivisten Joshua Wong im September wurde von der chinesischen Netzgemeinde als unverfrorene Einmischung in innere chinesische Angelegenheiten gedeutet. Neben wüsten Beschimpfungen des Aktivisten und des deutschen Außenministers finden sich als Reaktion Forderungen wie die von Netizen „aa Morgen wird es besser aa“.

 

Man sollte den deutschen Außenminister auf ewig zur persona non grata erklären (…).应该把德国外长列为永久性不受欢迎的人,一点反制手段都不用,只会助长嚣张气焰,令更多人效仿

 

Auch „BinzhaoBb2145287024“ aus der Provinz Zhejiang im Osten des Landes verurteilt das Treffen und versucht, der westlichen Politik einen Spiegel vorzuhalten.

 

Es würde mich interessieren, was der deutsche Außenminister sagen würde, wenn der chinesische Außenminister Deutsche treffen würde, die Separatismus propagieren.请问德国外长,如果有德国人要分离德国,中国外长能回见他们吗?

 

„Nutzer 5214685475“ aus der Nordprovinz Hebei hingegen unterstützt die Aktion als einer von sehr wenigen.

 

(Maas und der Aktivist Wong) sind beide intelligente Leute.都是聪明人!

 

Auch wenn es einige Stimmen gibt, die sich für die ausländische Berichterstattung oder die politischen Maßnahmen und die damit verbundene Aufmerksamkeit bedanken, so ist die große Mehrheit äußerst kritisch und tendiert zu einer scharfen Verurteilung. Es ist schwer zu beurteilen, ob es wirklich nur so wenige Stimmen gegen die chinesische Regierung gibt, oder ob vielleicht einige davon absehen, ihrem eventuellen Unmut online Luft zu machen. Unabhängig von der persönlichen Einschätzung der Geschehnisse zeigen die Diskussionen aber doch eins: Was im Westen berichtet und unternommen wird, ist der chinesischen Netzgemeinde durchaus bewusst und trägt auf die eine oder andere Weise zur politischen Meinungsbildung bei.

 

* Diese Aussage von Weibo-Blogger „Die roten Mützen machen Notizen nach dem Wind“ ist faktisch nicht korrekt, denn der republikanische Abgeordnete Thomas Massie hatte sich in der Abstimmung – als einziges Mitglied des Repräsentantenhauses – gegen das Gesetz zur Wahrung der Menschenrechte gestellt. (Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Massie)

 

 

Zum Weiterlesen:

 

Nach mehr als 6 Monaten Demonstrationen: Chinesische Netizens blicken auf die Hongkong-Proteste

 

„Wenn jemand mir die Luft wegnimmt, muss ich kämpfen“ – Interview mit einer Protestierenden in Hongkong

 

 

Hongkong im Sommer 2019: Proteste und Plakatkunst

 

 

Torben Ostermann, Ruth Kircher: „Protest gegen Hongkong-Gesetze der USA“, tagesschau.de, 28.11.2019.

 

Nina Belz, Matthias Müller, Patrick Zoll: „Eine kurze Chronologie der Geschichte Hongkongs“, Neue Zürcher Zeitung Digital, 11.06.2019 (später aktualisiert)

 

 

 

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