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26. April 2011

Selten Unnachhaltig – Seltene Erden und Umweltverschmutzung in China

Ein Beitrag von Roman Serdar Mendle
Selten Unnachhaltig –  Seltene Erden und Umweltverschmutzung in China

Seltene Erden werden in Windanlagen, Hybrid-Autos, Laptops und vielen weiteren Hochtechnologie-Produkten verbaut. In den nächsten Jahren sollen 20% bis 25% der Windkraftanlagen mit leistungsstarken Magneten aus dem Seltenerd-Metall Neodym ausgestattet sein. China produziert derzeit 97% der weltweiten Seltenen Erden, davon allein fast 50% in der Mine Bayan Obo (mongolisch für wunderbarer Berg des Reichtums) in der Inneren Mongolei. Der restliche Abbau findet in den Provinzen Sichuan, Jiangxi und Guangdong statt. Doch Extraktion und Verarbeitung der Seltenen Erden führen zu massiven Umweltbelastungen. Inzwischen handelt die Zentralregierung, doch viele Probleme sind noch ungelöst. Ein Beitrag von Jost Wübbeke und Roman Serdar Mendle. 


12. April 2011

Zunehmender Einfluss der chinesischen Zivilgesellschaft? – Nanjinger Baumschutzbewegung Teil 2

Ein Beitrag von Ella Daschkey
Zunehmender Einfluss der chinesischen Zivilgesellschaft? – Nanjinger Baumschutzbewegung Teil 2

Die Abholzung der Phönixbäume konnte einstweilen gestoppt werden. Doch worin lag der genaue Grund dafür? Die Befürworter der Baumschutzbewegung glauben, es sei der Mobilisierung einer breiten Masse und den Proteststimmen zu verdanken. Die Bedeutung solcher zunächst banal erscheinenden Ereignisse für die chinesische Zivilgesellschaft darf nicht unterschätzt werden, vermittelt sie doch für einige ein Gefühl der Demokratie und Selbstverwaltung. Übersetzt von Ella Daschkey.


10. April 2011

Der Ausbau ist sicher – Atomenergie und Reaktorsicherheit in China

Ein Beitrag von Roman Serdar Mendle
Der Ausbau ist sicher – Atomenergie und Reaktorsicherheit in China

Das Erdbeben in Japan hat einen Anti-Atomkraft-Tsunami in Deutschland ausgelöst. China hält dagegen daran fest, die Kernkraft weiter auszubauen. Viele Netizens sind allerdings gegen den hastigen Expansionskurs der Regierung.


8. April 2011

„Modernisierung“: Eine uralte aktuelle Debatte

Ein Beitrag von Jingjie Hou
„Modernisierung“: Eine uralte aktuelle Debatte

Mehr als jedes andere Wort repräsentiert „Modernisierung“ den Wunsch Chinas nach Verbesserung der Lebensbedingungen und nach Wiederaufstieg in der Weltpolitik – und das schon seit einer Zeit vor der Gründung der Volksrepublik. Jingjie Hou und Jost Wübbeke geben einen Überblick über seine facettenreichen Interpretationsformen.


7. April 2011

Stuttgart21 auf Chinesisch – Nanjinger Baumschutzbewegung Teil 1

Ein Beitrag von Daniel Soesanto
Stuttgart21 auf Chinesisch – Nanjinger Baumschutzbewegung Teil 1

Seit einigen Jahren besitzt die Metropole Nanjing eine
U-Bahn, die stetig erweitert wird. Dem fallen nun vermehrt die Bäume der langen Alleen zum Opfer.
Wen interessieren in China schon ein paar Bäume? Dennoch: Im März ging nicht nur in Nanjing, sondern landesweit ein Aufschrei durch die Gesellschaft – eine Situation, die in Deutschland wohl bekannt ist. Nicht nur ökologische Bedenken spielten eine Rolle, sondern auch hochbrisante politische Aspekte, die zivilgesellschaftliche Partizipation umfassen und sogar bis über die Taiwan-Straße führen. Der Blogger Meng Si, Mitherausgeber des Blogs „chinadialogue“, berichtet. Von Daniel Soesanto nach einem freundlichen Hinweis von Zhao Guyan.


5. April 2011

Chinesische Blogger über Rechtsextremismus in Europa

Ein Beitrag von Marie-Luise Abshagen
Chinesische Blogger über Rechtsextremismus in Europa

Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit sind in Europa an der Tagesordnung. Nicht nur erlangen rechtsradikale Parteien Sitze in europäischen Parlamenten, überdies herrscht in der Gesellschaft vieler europäischer Länder eine Ablehnung gegenüber Ausländern vor. Auch in China beobachtet und analysiert man diese Entwicklung. Zumeist zeigt sich hierbei eine eher pragmatische Sicht auf die Lage. „Rechts“ und „Rechtsextrem“ werden mehr oder weniger in einen Topf geworfen und der Einzug rechter Abgeordneter z.B. ins Europaparlament eher als ein natürlicher Politikwechsel betrachtet. Tauchen Blogger jedoch tiefer in die Hintergründe der rechten Politik in Europa ein, sind auch sie beunruhigt von der Dynamik, die diese in den letzten Jahren entwickelt hat. Besonders jene Chinesen, die selbst eine Zeit in Europa verbracht haben, sorgen sich, dass die Ablehnung gegenüber Muslimen sich bald auch gegen andere Ausländergruppen richten könnte. Eine Meinungsquerschnitt von Marie-Luise Abshagen


8. März 2011

Gleichberechtigung für Homosexuelle – wie sehen Sie das?

Ein Beitrag von Marie-Luise Abshagen
Gleichberechtigung für Homosexuelle – wie sehen Sie das?

Homosexualität ist noch immer ein Tabuthema in der heutigen chinesischen Gesellschaft. Zwar ist sie nicht mehr per Gesetz verboten und wird seit 2001 auch nicht mehr als Geisteskrankheit angesehen, trotzdem trauen sich aus Furcht vor einer gesellschaftlichen Ächtung nur wenige ihre Homosexualität offen zu zeigen. Filme über das Thema oder bekannte homosexuelle Prominente, die eine gesellschaftliche Richtung angeben könnten, gibt es kaum. Das chinesische Gesundheitsministerium geht davon aus, dass es zwischen 5 und 10 Millionen Homosexuelle in China gibt. Andere, wie Li Yinhe, Soziologin und Vorreiterin auf dem Gebiet der Sexualforschung, schätzen die Zahl eher auf 36 bis 48 Millionen. Li Yinhe, die sich unter anderem auch für die Legalisierung von gleichgeschlechtlicher Ehe einsetzt, beschäftigt sich insbesondere mit der gesellschaftlichen Auffassung von Homosexualität in China. Für sie ist deren Ablehnung eine Erscheinung der Moderne.


7. März 2011

Jasmin-Revolution in China?

Ein Beitrag von Roman Serdar Mendle
Jasmin-Revolution in China?

 Die arabischen Revolutionen werden in China aufmerksam verfolgt. Einige fragen sich: Können wir das auch? Tatsächlich gab es Aufrufe im Netz zu landesweiten Protesten. Wer wie einige Journalisten auf die fernöstliche Antwort auf Tunesien und Co. hoffte, wurde jedoch enttäuscht. Auf Youtube kursieren Videos der Protestversuche in Peking und in Shanghai. Der „Protest“ in Peking war keiner: Die hier gezeigte Einkaufsmeile Wangfujing ist immer voller Menschen, abgesehen von einigen Mikrofonen und Kameras war das nichts als ein Shopping-Bummel. Auch die zwei Hände voll Demonstranten in Shanghai waren schnell verhaftet. Warum der Revolutions-Jasmin in China nicht wurzeln kann erklärt Blogger roaming. Übersetzt von Roman Serdar Mendle.


6. März 2011

Die Mumien sind schon erwacht, wie lang will die Terrakotta-Armee noch schlafen – die ägyptische Revolution als Vorbild?

Ein Beitrag von Daniel Soesanto
Die Mumien sind schon erwacht, wie lang will die Terrakotta-Armee noch schlafen – die ägyptische Revolution als Vorbild?

Der Sturz des Mubarak-Regimes durch den Volksaufstand in Ägypten wurde
weltweit aufmerksam verfolgt. Oft wurden auch in der VR China ähnliche Entwicklungen vorhergesagt, wobei das Staatsgefüge dort eine deutlich höhere Stabilität aufweist. Dennoch lässt sich in Beijing ein Anstieg von Nervosität erkennen, da Chinesen inner- und außerhalb Chinas, insbesondere Regimekritiker, aus den Ereignissen im Nahen Osten ihre eigenen Schlüsse ziehen. Ein Beispiel ist Zhangwen. Der Journalist und Blogger ist von den Entwicklungen stark inspiriert und erhofft sich ähnliche, wenn auch friedvollere Veränderungen in China. Eine Übersetzung von Daniel Soesanto und Ella Daschkey.


8. Februar 2011

Die schwarze Seite des Aufschwungs – China und seine Kohle

Ein Beitrag von Marie-Luise Abshagen
Die schwarze Seite des Aufschwungs – China und seine Kohle

China ist mit Abstand der größte Förderer von Kohle weltweit. Nahm es damit bisher auch immer einen der Top-Plätze der Kohleexporteure ein ohne viel importieren zu müssen, so hat sich dieser Trend in den letzten Jahren umgekehrt. Während Chinas Kohleexporte enorm zurückgegangen sind, hat sich der Import von 2008 bis 2009 verdreifacht. Hauptquellen bilden hierbei Australien und Russland, mit denen gerade erst hochpreisige Verträge abgeschlossen wurden. Bei dieser Umstrukturierung der Kohlewirtschaft spielt einerseits die große Nachfrage der chinesischen Industrie eine Rolle, andererseits will China seine eigenen Ressourcen schonen, denn laut Prognosen kann es schon ab 2050 zu ersten Krisen in der Kohleproduktion kommen. Kohle ist und bleibt eine kostbare Grundlage für wirtschaftliches Wachstum. Gleichzeitig sind die Bedingungen in Chinas Kohleminen mit die schlechtesten weltweit und schwere Unfälle gibt es so gut wie jedes Jahr. Außerdem trägt der Kohleabbau immens zur Verschmutzung von Luft, Wasser und Boden bei.

Eine Beleuchtung des Themas „Kohle“ aus drei unterschiedlichen Perspektiven: Wirtschaft, Grubenunglücke und Umweltverschmutzung von Marie-Luise Abshagen.


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