Wo bin ich hier?
In China gibt es keine kontrovers geführten Diskussionen? Gerade chinesische Online-Debatten beweisen das Gegenteil. Stimmen aus China (#SAC) möchte diese Meinungsvielfalt deutlich machen und der einseitigen Darstellung deutscher Medien entgegenwirken. Auf #SAC werden chinesische Online-Essays und Blog-Beiträge von jungen China-Experten übersetzt und analytisch aufbereitet.
Meist gelesene Beiträge
- Die Unterzeichnung des ECFA I – Vorzeichen einer chinesischen Wiedervereinigung?
- Mobbing in China: Viele Betroffene, keine Lösung
- Chinesische Hochzeiten: Zwischen Tradition und Parteivorschriften
- Chinesische Hochzeiten – Eine Frage des Geldes
- Selbstverbrennung in Tibet – Mönche zünden sich für religiöse Freiheit an
#SAC im Netz
Schlagwörter
- #SAC
- Beijing
- Bildung
- Bildungssystem
- Demokratie
- Deutschland
- Diskriminierung
- Ehe
- Ein-Kind-Politik
- Eltern
- Erziehung
- Europa
- Frauen
- Frauenrechte
- Gleichberechtigung
- Homosexualität
- Hongkong
- Internetzensur
- Japan
- Kim Jong-un
- Kinder
- Korruption
- KPCh
- Kunst
- Meinungsfreiheit
- Menschenrechte
- Nordkorea
- Polizei
- Proteste
- Reisen
- Religion
- Schule
- Sichuan
- Sport
- Taiwan
- Terrorismus
- Tourismus
- Umweltschutz
- Universität
- USA
- Wahlen
- Weibo der Woche
- Xi Jinping
- Xinjiang
- Zensur
Suche
Ich möchte benachrichtigt werden, wenn ein neuer Beitrag veröffentlicht wird:
Musikfestivals erobern China
Tourismus ankurbeln, Kassen füllen und Lokalregierungen ein junges, hippes Image verpassen: Seit mehr als einem Jahrzehnt gelingt das Musikfestivals in ganz China. Neben kleinen Subkultur-Events gibt es auch zahlreiche internationale Großveranstaltungen.
Materialismus in China – sind Auto & Wohnung ein Garant für eine glückliche Beziehung?
Die Frage, was chinesische Männer leisten müssen, um ihren Frauen und Freundinnen gute Partner zu sein, bewegt immer wieder die Netzwelt. In letzter Zeit nimmt die Zahl jener zu, die eine Beziehung an feste, materielle Forderungen knüpfen.
Individualisierung des chinesischen Abiturs – bessere Bildung durch Gaokao-Reform?
Weniger Stress für die Schüler, individuelleres Hochschulzulassungs- system und bessere Auswahl der Studenten seitens der Universitäten: all das soll durch die Gaokao-Reform ermöglicht werden. Der Entwurf dafür wurde am 4. September 2014 von der chinesischen Regierung veröffentlicht.
Mit Jesus im Gepäck – Chinesische Studenten auf der Suche nach ihrem Glauben
Immer mehr Chinesen wenden sich zum christlichen Glauben. Geschätzte sechzig Millionen Christen soll es im Land der Mitte geben. Ein Großteil bekennt sich zu evangelischen Glaubensgemeinschaften. Jesus sei populärer als Mao, so das Ergebnis einer kürzlich auf Weibo durchgeführten Studie.
Verurteilter nach sechsjähriger Haft in Todeszelle freigesprochen
Nian Bin kämpfte sechs Jahre um sein Leben. 2008 wurde er nach zweijähriger Untersuchungshaft zum Tode verurteilt. Man warf dem Kioskbetreiber aus der südost-chinesischen Provinz Fujian Vergiftung zweier Kinder aus der Nachbarschaft vor. Als Beweis diente sein Geständnis auf dem Polizeirevier, welches er allerdings schon bei der ersten Gerichtsverhandlung widerrief: Es sei unter polizeilicher Folter erzwungen worden.
Chinas Geisterstädte – Zwischen Geldverschwendung und Grusel
In China existieren mittlerweile etliche Geisterstädte, sprich nahezu unbewohnte, aber voll ausgestattete Städte. Wie z.B. „New Ordos“, die berühmteste unter ihnen. Viele wurden erst vor kurzer Zeit aus dem Boden gestampft. Das Thema polarisiert auch die chinesischen Netizens, von denen sich einige sogar direkt aus jenen Städten melden.
Die chinesische Schrift – Herausforderung und Faszination
Die chinesische Schrift gilt als kompliziert und spannend zugleich. Auch in China, wo sie zum Alltag gehört. Dort stellen die Schriftzeichen die Menschen vor immer neue Aufgaben, ziehen sie aber auch in ihren Bann.
China zwischen Gestern und Heute – Ein Interview mit „Captain China“-Autor Chi Wang
„Captain China“ sorgt in Chinas Internet für Unruhe. Der Superhelden-Comic sei eine Karikatur auf Chinas Gesellschaft und chinesischen Fälscherhöhlen entsprungen, mutmaßen viele Nutzer. Sein Schöpfer ist jedoch ein US-Bürger taiwanesischer Abstammung und heißt Chi Wang. Im SAC-Interview erklärt der 39-jährige Autor und Chef des in Orlando ansässigen Verlags Excel Comics, wofür die Figur „Captain China“ steht und wie er die chinesischen Internetkommentare sieht. Neue Abenteuer des Superhelden enthüllt er auch. Das Interview ergänzt unseren Hintergrundtext.Â
„Captain China“ rettet die Welt
Splitterfasernacktes Plagiat oder wertvoller Blick von außen? Der „größte kommunistische Superheld“ verwirrt Chinesen.
Todesstrafe für Deutschen wegen Doppelmordes – Gnadengesuch des Auswärtigen Amtes facht Diskussion an
Wegen Doppelmordes an seiner Ex-Freundin und ihrem Lebenspartner wurde ein 36-jähriger Deutscher vergangene Woche in erster Instanz zum Tode verurteilt. Sollte das Urteil bestätigt werden, so wäre es das erste Todesurteil gegen einen Deutschen in China.






