Wo bin ich hier?
In China gibt es keine kontrovers geführten Diskussionen? Gerade chinesische Online-Debatten beweisen das Gegenteil. Stimmen aus China (#SAC) möchte diese Meinungsvielfalt deutlich machen und der einseitigen Darstellung deutscher Medien entgegenwirken. Auf #SAC werden chinesische Online-Essays und Blog-Beiträge von jungen China-Experten übersetzt und analytisch aufbereitet.
Meist gelesene Beiträge
#SAC im Netz
Schlagwörter
- #SAC
- Beijing
- Bildung
- Bildungssystem
- Demokratie
- Deutschland
- Diskriminierung
- Ehe
- Ein-Kind-Politik
- Eltern
- Erziehung
- Europa
- Frauen
- Frauenrechte
- Gleichberechtigung
- Homosexualität
- Hongkong
- Internetzensur
- Japan
- Kim Jong-un
- Kinder
- Korruption
- KPCh
- Kunst
- Meinungsfreiheit
- Menschenrechte
- Nordkorea
- Polizei
- Proteste
- Reisen
- Religion
- Schule
- Sichuan
- Sport
- Taiwan
- Terrorismus
- Tourismus
- Umweltschutz
- Universität
- USA
- Wahlen
- Weibo der Woche
- Xi Jinping
- Xinjiang
- Zensur
Suche
Ich möchte benachrichtigt werden, wenn ein neuer Beitrag veröffentlicht wird:
Der Qvod-Prozess – Sexualität und moralische Verantwortung im Internet
Unschuldiger Dienstleister oder Gesetzesbrecher aus Profitgründen – dieser Frage müssen sich vier Topmanager des chinesischen Streamingdienstes Qvod stellen. Ihnen wird vorgeworfen, durch die von ihnen angebotene Technik die Verbreitung von Pornographie begünstigt und davon finanziell profitiert zu haben. Netizens diskutieren nun über Recht und Sexualität. Den Angeklagten drohen zehn Jahre Haft.
Kursrutsch ins neue Jahr: Das sagen Chinas Kleinanleger
Für Chinas Aktienbesitzer ging das Jahr 2016 gar nicht gut los: Mehrmals fielen die Börsenkurse. Während die einen nach einem Sündenbock suchen, fragen andere Netizens sich, was sie mit ihren Aktien nun tun sollen.
Nordkoreas Atomwaffentest: Die Mitverantwortung der chinesischen Regierung
Am 6. Januar 2016 meldete Nordkorea den erfolgreichen Test einer Wasserstoffbombe. Nach Untersuchungen der seismischen Aktivität im Testgebiet handelte es sich jedoch „nur“ um eine deutlich schwächere Atombombe. Dieser Unterschied interessiert chinesische Netizens allerdings wenig. Sie finden, die eigene Regierung könnte mehr tun, um sie zu schützen.
China zur Zeit des UN-Klimagipfels 2015: Auf dem Gipfel der Smog-Belastung
In Paris fand im Dezember 2015 die UN-Klimakonferenz statt. Währenddessen war Chinas Norden von einer giftigen Abgasschicht überzogen. Chinas Netizens begegnen den Umweltproblemen mit Solidarität, Angst und Humor.
Die neue Seidenstraßeninitiative: Pekings Ambitionen kennen keine Grenzen
Im April 2015 hat die chinesische Regierung zum ersten Mal einen konkreten Aktionsplan zur Umsetzung der Seidenstraßeninitiative veröffentlicht. Mit dieser Initiative soll Chinas regionaler und globaler Einfluss weiter untermauert werden. Doch wie kommt dieses ambitionierte Großprojekt bei Chinas Netzbürgern an?
Chinesische Reaktionen auf den Edeka-Opa: Das schlechte Gewissen der Einzelkinder
Er verkörpert das schlechte Gewissen vieler Kinder und Enkel, die Weihnachten fern der Verwandtschaft verbringen: der einsame Opa aus der Edeka-Weihnachtswerbung. Dieser sorgte nicht nur in Deutschland für Gesprächsstoff, sondern auch in China, wo auf den Einzelkindern besonders hoher Druck lastet.
Winterolympiade 2022 in Peking: Friede, Freude, Volkswohl – oder doch nicht?
Peking hat geschafft was bisher noch keiner anderen Stadt gelang: Veranstalter der Winter- und Sommerolympiade zu sein. Diese Nachricht dominierte die Diskussionen in Chinas sozialen Netzwerken. Jedoch konnte sich nicht jeder über die Winterspiele im eigenen Land freuen.
Zwischen Bangen und Bewunderung: Chinas Netizens über Flüchtlinge in Deutschland
In chinesischen Medien und sozialen Netzwerken ist die Flüchtlingskrise in Europa ein großes Thema. Obwohl sich viele Netzbürger fragen, ob die Flüchtlinge Deutschland nicht letztendlich schaden werden, stimmen sie überein: Deutschland ist das große Vorbild – ganz im Gegensatz zu den USA.
Sieben-Tage-Woche: Netizens verpassen Chinas größte Militärparade
Stell dir vor es ist Militärparade und keiner feiert mit. Während die kommunistische Führung in Peking den Sieg über die japanischen Kapitalisten zelebriert, müssen viele Chinesen arbeiten. Das ist für Netizens Anlass genug, sich über ein grundsätzliches Problem zu beschweren: zu wenig Freizeit.
Von TTIP bis TPP: Internationale Freihandelsabkommen schlagen in sozialen Medien Chinas Wellen
In Deutschland und Europa ist TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership跨大西洋贸易与投资伙伴协议) schon seit längerem in aller Munde: Doch auch in China wird das von Hillary Clinton als „neue ökonomische NATO“ angepriesene Abkommen kritisch beäugt. Vor dem Hintergrund weiterer Handelsabkommen wie der TPP (Trans-Pacific Partnership泛太平洋战略伙伴关系协定) steht dabei aber vor allem die geopolitische Frage im Raum, ob Amerika gegenüber China eine neue Containment-Strategie verfolgt und ob dies gelingen kann.






