„Menschenfleisch-Suchmaschine人肉搜索“ ist ein Begriff der chinesischen Internetsprache. Er bedeutet, dass sich Netizens zahlreich zusammenschließen, um (vermeintliche) Delinquenten im Internet bloßzustellen. Die Betroffenen spüren die Folgen oft im richtigen Leben. Viele fragen sich, ob das noch zur freien Meinungsäußerung gehört.
Wo bin ich hier?
In China gibt es keine kontrovers geführten Diskussionen? Gerade chinesische Online-Debatten beweisen das Gegenteil. Stimmen aus China (#SAC) möchte diese Meinungsvielfalt deutlich machen und der einseitigen Darstellung deutscher Medien entgegenwirken. Auf #SAC werden chinesische Online-Essays und Blog-Beiträge von jungen China-Experten übersetzt und analytisch aufbereitet.
Meist gelesene Beiträge
- Ausflippen mit Martina Hill: Zum Erfolg der Sat1-Serie „Knallerfrauen“ in China
- Zwischen Iran und Nordkorea – Chinas nukleares „Trilemma“
- Die Macht der Niedlichkeit: Chinas Panda-Diplomatie
- Getrübte „Hoffnung“? – Eine Wohltätigkeitsorganisation unter der Lupe
- Alleinerziehend in China: Von gesellschaftlichen und staatlichen Hindernissen
#SAC im Netz
Schlagwörter
- #SAC
- Beijing
- Bildung
- Bildungssystem
- Demokratie
- Deutschland
- Diskriminierung
- Ehe
- Ein-Kind-Politik
- Eltern
- Erziehung
- Europa
- Frauen
- Frauenrechte
- Gleichberechtigung
- Homosexualität
- Hongkong
- Internetzensur
- Japan
- Kim Jong-un
- Kinder
- Korruption
- KPCh
- Kunst
- Meinungsfreiheit
- Menschenrechte
- Nordkorea
- Polizei
- Proteste
- Reisen
- Religion
- Schule
- Sichuan
- Sport
- Taiwan
- Terrorismus
- Tourismus
- Umweltschutz
- Universität
- USA
- Wahlen
- Weibo der Woche
- Xi Jinping
- Xinjiang
- Zensur
Suche
Ich möchte benachrichtigt werden, wenn ein neuer Beitrag veröffentlicht wird:






