Im Jahr 2007 wurde die Geschäftsfrau Wu Ying beschuldigt illegale Investitionen von 770 Mio. RMB (ca 97 Mio. Euro) getätigt zu haben. Dafür bekam Wu die Todesstrafe. Seitdem wird insbesondere die Struktur des Finanzsektors* stark diskutiert. Im Rahmen der vorgeschriebenen Revision aller Todesurteile änderte der oberste Gerichtshof in Beijing am 20. April 2012 das Urteil in eine lebenslange Haftstrafe um.
Wo bin ich hier?
In China gibt es keine kontrovers geführten Diskussionen? Gerade chinesische Online-Debatten beweisen das Gegenteil. Stimmen aus China (#SAC) möchte diese Meinungsvielfalt deutlich machen und der einseitigen Darstellung deutscher Medien entgegenwirken. Auf #SAC werden chinesische Online-Essays und Blog-Beiträge von jungen China-Experten übersetzt und analytisch aufbereitet.
Meist gelesene Beiträge
- Personenkult in China: Eine Frage der Perspektive
- Verbrechen am Volk oder bitter notwendige Maßnahme – Gehaltserhöhung für Chinas Beamte
- China im Gedichtfieber: Des einen Freud, des andern Leid
- Schüler-Suizid in China: Zu leben lernten sie nicht
- Chinas Toiletten- und Gefängnisrestaurants: Appetitzügler oder Appetitanreger?
#SAC im Netz
Schlagwörter
- #SAC
- Beijing
- Bildung
- Bildungssystem
- Demokratie
- Deutschland
- Diskriminierung
- Ehe
- Ein-Kind-Politik
- Eltern
- Erziehung
- Europa
- Frauen
- Frauenrechte
- Gleichberechtigung
- Homosexualität
- Hongkong
- Internetzensur
- Japan
- Kim Jong-un
- Kinder
- Korruption
- KPCh
- Kunst
- Meinungsfreiheit
- Menschenrechte
- Nordkorea
- Polizei
- Proteste
- Reisen
- Religion
- Schule
- Sichuan
- Sport
- Taiwan
- Terrorismus
- Tourismus
- Umweltschutz
- Universität
- USA
- Wahlen
- Weibo der Woche
- Xi Jinping
- Xinjiang
- Zensur
Suche
Ich möchte benachrichtigt werden, wenn ein neuer Beitrag veröffentlicht wird:






