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Das Massaker an der Virgina Tech University schockiert die Welt. Der Täter war ein junger Südkoreaner, doch machte die chinesische Presse sich das Massaker zu eigen und benutzte den Amoklauf als Schlagzeile für eine angebliche chinafeindliche Stimmung in den USA
Beziehungen zwischen China und Japan
Das „Eisschmelzen“ gestaltet sich als schwierig. Der Besuch des japanischen Premierministers Shinzo Abe in China im vergangenen Jahr trug den Titel „Eisbrech-Reise“. Chinas Premierminister besuchte in dieser Woche Japan. Sein Besuch wurde „Eisschmelz-Reise“ genannt. Das Treffen bringt neue Hoffnungen und neue Entwicklungen in die chinesisch-japanischen Beziehungen, obwohl das Eis noch nicht gebrochen ist. Die Beziehungen beginnen vielleicht diesen Frühling.
Auf einer chinesischen Webseite hieß es zur chinesischen Afrikapolitik:
Chinas Unterstützung und Investitionen gegenüber Afrika verändern nicht nur wirtschaftliche und politische Strukturen des afrikanischen Kontinents, sondern stärken auch die dortigen Regimes. Dies befürchten zumindest die westlichen Länder, denn Demokratie und Menschenrechte sind in Afrika keine Selbstverständlichkeit. China scheint dies jedoch wenig zu interessieren.
Kreative Subkultur, subversive Tätigkeit oder gar eine nationale Verschwörung (der einheimischen Anti-Virus-Softwareentwickler)?
Der chinesische Computervirus "nimaya.worm", der bei ausgeführten .exe - Dokumenten in Form eines kleinen Pandabärs sein Unwesen treibt, hat eine Welle von Aktionen und Kommentaren unter der chinesischen Bloggergemeinde ausgelöst.
"2006 verabschieden, 2007 willkommen heißen" - was erhoffst Du Dir im neuen Jahr?"
So fragte das Diskussionsforum der Nachrichtenagentur Xinhua seine Leser. Hier einige Antworten:
- Im Jahr 2007 hoffe ich, dass China prosperiert, reich und mächtig wird, gute Dinge passieren, die Bevölkerung in Frieden und Zufriedenheit lebt und arbeitet, und glücklich ist; Gesundheit für Familie und Freunde, dass es im Geldbeutel klingelt und oft gelacht wird.
- Am meisten hoffe ich, dass diese Welt jeden Menschen gerecht behandelt.
Der Artikel und das Buch von Gabor Steingart ("Weltkrieg um Wohlstand"; eine Online-Kurzfassung des im "Spiegel" erschienenen Artikel findet sich hier) sind auf chinesischen Webseiten nur spärlich thematisiert worden. Über Suchmaschinen habe ich zu Gabor Steingart ( 加博尔·施泰因加特 ) nur zwei direkte Bezüge zu seinem neuen Buch gefunden, auf Webseiten, die in China lokalisiert sind, keinen einzigen (Falls jemand etwas gefunden hat, bitte direkt unter diesen Beitrag posten).
Hier die Zusammenfassungen der beiden Beiträge
"Was haben wir außer schwarzen Haaren und gelber Haut noch für äußerliche Charakteristika als Chinesen?" so beginnt die Einleitung zum Schwerpunktthema "Wer sind wir?" der Zeitschrift "China News Weekly (Zhongguo xinwen zhoukan)".
"Ausländische Manager sagen, vor der chinesischen Gewerkschaft haben man nichts zu befürchten", so übertitelt Sina.com einen Artikel über Betriebsräte in ausländischen Unternehmen in China.
Der Artikel thematisiert Fälle von Arbeiten, deren Rechte auch in ausländischen Unternehmen oft nicht geachtet werden: Unbezahlte Überstunden, mangelnde Arbeitssicherheit oder Entlassung im Falle von Schwangerschaft.